10 Jahre ZUKI

Es war uns eine große Freude, Claudia Stöckl beim Geburtstagsfest von "Zuki-Zukunft für Kinder" unseren Scheck zu überreichen - zu feiern und zu staunen, wie viel Großartiges in den letzten Jahren geleistet wurde.
Glücklich und stolz, auch einen Teil dazu beigetragen zu haben.

Mehr zum Geburtstagsfest...

GESCHAFFT, ERSCHÖPFT und GLÜCKLICH...


...nach 5h 28min. 44sec. im Ziel!


Nach der erfolgreichen Beendigung des Podersdorf-Triathlons am 25.08.2012 sind wir stolz und glücklich, dass wir mit Hilfe zahlreicher Sponsoren als Praxis Dr. Matthai weitere
                                               € 8.210,-
für wohltätige Zwecke (dieses Mal zugunsten ZUKI – Zukunft für Kinder) sammeln konnten.

Es war ein Erlebnis, es war eine Bereicherung und soll viele Menschen daran erinnern, wie wichtig Bewegung und wie schön Geben ist.
Mein besonderer Dank gilt den 12 Unternehmen, die bereit waren uns zu unterstützen!

Die letzten 15 Wochen waren für mich nicht nur sehr anstrengend und trainingsintensiv, sondern auch mit Entbehrungen verbunden.
Hinter mir liegen geschätzte 45km Schwimmen, 1.500km Radfahren und 300km Laufen.  Lange Distanzen, die viel Zeit in Anspruch nehmen. Zeit, in der mich meine Frau entbehren musste.
Aus diesem Grund möchte ich mich von ganzem Herzen auch bei meiner Frau Lisa für Ihr Verständnis und Ihre Unterstützung während der letzten 3 Monate bedanken.

Unermüdlich werden wir unser Bemühen fortsetzen und uns auch weiterhin überlegen, wie wir unser Glück mit anderen teilen können.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung  und bleiben Sie in Bewegung!

Ihr Christian Matthai & Team

PS: Wir möchten uns auch ganz herzlichen bei unseren vielen lieben PatientInnen und Unterstützern bedanken, die auch schon in der Vorbereitungzeit mit uns mitgefiebert und uns die Daumen gedrückt haben!!!!

----------------- Was machen Sie? Machen Sie mit? Machen Sie mit!!! ----------------

Aus dem Trainingstagebuch von Dr. Matthai:

20.08.2012:

Kampffrisur statt Kampftrinken
Vergangenes Wochenende haben wir liebe Freunde in Straubing besucht. Dort fand zu diesem Zeitpunkt das berühmte Gäubodenfest statt. Dem dort üblichen Kampftrinken habe ich widerstanden. Dem Training zu Liebe. Denn ich hatte auch an diesem Wochenende ein großes Sportprogramm. Auch wenn ich sie bei meiner Radausfahrt noch gespürt habe, die Schweinshaxe des Vorabends war vorzüglich.
Zur finalen Vorbereitung gehört auch ein neuer Haarschnitt - KURZ. Den hat mir meine liebe Friseurin letzten Freitag verpasst. Somit steht einem erfolgreichen Wettbewerb nichts mehr im Wege. Nun heißt es Auffüllen der Kohlenhydratspeicher.  Dafür esse ich ein paar Tage gar keine Kohlenhydrate, um dann in den letzten 3 Tagen vor dem Ereignis bei Nudeln, Brot und Reis kräftig zuzulangen. Auf diese Art kann man die Energiedepots noch etwas besser auffüllen. Nur noch 5 Tage. Drücken Sie mir bitte für Samstag alle die Daumen.

 

06.08.2012:

Generalprobe geglückt – der Countdown läuft
Es bleiben mir nun nur noch 20 Tage, dann ist es soweit. Am 25.08. starte ich zugunsten ZUKI beim Triathlon in Podersdorf. Grund genug, um mal einen Probelauf zu machen. Und dieser hat gestern in Krems stattgefunden. Im Rahmen der Niederösterreichischen Landesmeisterschaften habe ich mich und mein Equipment auf Herz und Nieren getestet. Habe ganz vergessen wie es sich anfühlt, wenn man bei einem Massen-Schwimmstart alle 10 Sekunden einen Fuß oder Arm ins Gesicht bekommt. Sobald sich das Feld trennt, kann dann aber jeder sein Können und seine Kondition unter Beweis stellen. An dieser Stelle möchte ich gerne einen Spruch zitieren, den man auch im Rahmen der olympischen Spiele immer wieder liest. Aus dem Englischen übersetzt bedeutet er so viel wie: „Der Schmerz vergeht, der Stolz bleibt“. Wie wahr... 



30.07.2012:

Rock ´n  Roll
Achterbahn-Schwimmen in den überfüllten Freibädern Wiens,  das Gefühl auf einem Rodeo-Bullen zu sitzen wenn man dabei ist die Landstraßen der Umgebung von Wien mit dem Rennrad unsicher zu machen und Laufen bei orkanartigen Windböen. Das ist der Triathlon einer Großstadt. Und kennen Sie das? Man ist felsenfest davon überzeugt immer Gegenwind zu haben. Immer.  Man könnte zum „Moonwalker“ werden bzw. meinen, dass das Rad über einen Rückwärtsgang verfügt.

Das Schöne daran ist, dass es uns allen gleich geht. Und man ist vielleicht noch ein wenig stolzer, weil man auch dieses Mal das Sporteln – trotz widriger Bedingungen - nicht hat sein lassen.  Der 4-Wochen-count down hat begonnen.  Podersdorf naht...

 

23.07.2012:

Omis 93. Geburtstag und Sch***wetter!
Wir waren in Kärnten. Eine üble Kombination. Einerseits möchte man nur feiern und die eigene Großmutter hochleben lassen und andererseits sucht man nach Lücken in denen das Wetter passt, um „schnell“ eine 110km Radausfahrt zwischen feierlichem Mittag- und Abendessen unterzubringen. Der Wettergott mein es nicht gut mit mir. Schlussendlich ist es jedoch gelungen. Wo ein Wille, da ein Weg. Irgendwie geht’s immer, man muss nur wollen. Also auf geht’s! 

 

16.07.2012:

Trainieren und Frieren!
Voller Motivation habe ich mich am Wochenende auf die „Reise“ nach Niederösterreich gemacht, um dort unter idealen Trainingsbedingungen eine lange Radeinheit absolvieren zu können.
Gelaufen ist es alles andere als ideal. Es hatte 13°C und es hat geregnet. Das sind die Momente in denen der innere Schweinehund größer und mächtiger denn je erscheint. Da heißts „einebeissen“. Lassen auch Sie Ihrem inneren Schweinehund keine Chance! Einebeissen – es zahlt sich aus!

 

09.07.2012:

Training und Feiern!
Sie sind der Meinung, dass das eine das andere ausschließt? Mit Sicherheit nicht!
Samstag, noch bevor meine Frau und ich bei lieben Freunden im Waldviertel zu deren Hochzeit eingeladen waren, habe ich mich 3 Stunden aufs Rad gesetzt! Retz, Horn...eine wunderschöne Gegend! Auch zum Radfahren. Sonntag Morgen um 8 Uhr, unmittelbar nach der Feier und vor dem Frühshoppen, habe ich mein erstes Koppeltraining absolviert. Das bedeutete 2 Stunden intensives Radfahren gefolgt von einer guten halben Stunde Laufen. Ich sag nur: „no pain, no gain“. Sie sehen, Feiern und Sport vertragen sich wunderbar! Gut ich habe am Vorabend ein Glas Rotwein weniger getrunken. Spaß hatten wir allemal!  

 

02.07.2012:

Das war ein Wochenende!
Sommer, Sonne und Sport! Und das am wunderschönen Wörthersee.  War trotz hitziger Temperaturen voll motiviert ein kleines Intensiv-Trainingslager zu veranstalten. So kam ich am Wochenende auf 5km Schwimmen und 180km Radfahren. Bin bei 37° C im Schatten die Ironman-Radrunde abgefahren. Eines der härtesten Dinge, die ich je gemacht habe.  Am Tag vor dem Kärnten Ironman kann man Schriftzüge auf den Straßen lesen. Einer davon lautete: „Der Stolz bleibt, der Schmerz vergeht“. Wie wahr! Wir bleiben in Bewegung!

 

25.06.2012:

Es war hart, aber es wird sich auszahlen.
90km am Rad durch das Burgenland. Ein sonniger, aber sehr windiger Tag. Es gibt nichts Mühsameres als Gegenwind beim Radfahren. Dennoch sehe ich es positiv. Umso mehr man sich bemüht, desto mehr kommt dabei raus. Das gilt für das Radfahren wie für unsere Gesundheit!

Heute gehe ich laufen. Im Regen. Ohne Fleiss kein Preis. Und die Kinder in Kalkutta werden sich über den Preis freuen!

------------------ Was machen Sie? Machen Sie mit? Machen Sie mit!!! -----------------